Rezension: Absolution - Jasmin Romana Welsch









Titel: Absolution
Autor: Jasmin Romana Welsch
Taschenbuch: 207 Seiten
Preis: 12,95€
Verlag: Sternensand
Reihe: Einzelband
Erscheinungstermin: 22.03.17
Genre: Fantasy/Erotik







Sixten ist ein Junge, dessen Leben alles andere als rosig verläuft.
Er hat ein Drogenproblem, muss ständig zu den Sitzungen seines Psychologen und zu allem Überfluss verfolgt ihn nun auch noch eine sprechende Katze die ihn nicht mehr in Ruhe lässt.

Das Cover


Ich finde das Cover ganz ok. Mehr aber auch nicht. Ich liebe die Katze und das es in blau gehalten ist, der Junge gefällt mir allerdings nicht so sehr.

Meine Meinung


Zu Anfang muss ich sagen, dass ich wirklich sehr gespannt auf dieses Buch war.
Ein Drogenabhängiger Junge der etwas Magisches erlebt? Das ist doch mal was anderes.
Leider wurde ich eines besseren belehrt, denn mir hat das Buch nicht gefallen.

Angefangen bei Sixten, der mir total unsympathisch war, bis hin zu der für mich an einigen Stellen doch sehr an den Haaren herbeigezogenen Geschichte. Aber fangen wir von vorne an.

Schon gleich auf den ersten Seiten hat sich Sixten bei mir unbeliebt gemacht. Er hält einfach gar nichts von seinem Leben und das erwähnt er auch auf gefühlt jeder 10 Seite.
Nach etlichen „Mein Leben ist blöd“, „wo sind meine Drogen“, „wieso lebe ich überhaupt“, hat man dann doch etwas genug von dem verkorksten Jungen.

Sein Freund versucht immer wieder, ihn aufzubauen aber das interessiert ihn nicht.
Die ersten 80 Seiten, folgten für mich nicht wirklich einem Handlungsstrang.
Und plötzlich tauchte von jetzt auf gleich die Katze auf, deren Charakter ich einfach nur nervig fand.
Vor allem fehlte mir oft das wieso?
Wieso kam denn jetzt auf einmal die Katze? Wieso passiert das? Wieso das jetzt schon wieder?
Es folgte einfach keiner logischen Reihenfolge und war irgendwie wild durcheinander gewürfelt, sodass ich oft das Gefühl hatte von einer in die nächste Situation geschubst zu werden, und das obwohl die vorangegangene Situation nicht mal annähernd geklärt wurde.

Es war teilweise anstrengend zu lesen, sodass man kaum etwas verstanden hat.
Gestört hat mich auch das es so gut wie gar keine Beschreibungen gab und nur sehr wenige Erklärungen.

Außerdem hätte es dem Buch sicher gut getan, etwas mehr als 207 Seiten zu haben.

Alles in allem kann ich sagen, dass die Idee an sich nicht schlecht ist, die Umsetzung aber leider so gar nicht gelungen ist.
Das Buch bekommt von mir daher nur


1 von 5 Sternen

Wer von euch hat das Buch denn schon gelesen? Ich habe ja fast nur gute Stimmen gehört bisher. 

Eure Maddy


Rezension: Ivory & Bone - Julie Eshbaugh

*enthält Werbung*


Vielen lieben dank an den Fischer Verlag für dieses Rezensionsexemplar





Titel: Ivory & Bone
Autor: Julie Eshbaugh
Hardcover: 368 Seiten
Preis: 16,99€
Verlag: Sauerländer
Reihe: Einzelband
Erscheinungstermin: 21.09.17
Genre: Jugendbuch




Kol verliert sein Herz an Mya, als er  sie zum ersten Mal sieht. Alle erwarten, dass sie ein Paar werden und so die Zukunft ihrer Clans sichern. Doch Mya gibt sich unnahbar, ebenso glatt und hart wie der Elfenbeinanhänger, den sie um den Hals trägt.
In ihrer Zeit werden Verbindungen ohnehin nicht aus Liebe eingegangen: Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben, jedes Bündnis ein strategischer Zug. Als zwischen den Stämmen Gewalt ausbricht, muss Kol sich entscheiden, aus wessen Seite er sich schlägt, um sie alle vor dem Schlimmsten zu bewahren...

Das Cover

Es sieht einfach nur umwerfend aus. Ich liebe das Zeichen in der Mitte, es sieht aus wie aus Mammutknochen und passt hervorragend zu der Geschichte.
Das Blau ist toll, zumal es meine Lieblingsfarbe ist.
Auch die Schrift und die Funken die über das Cover sprühen, verleihen dem ganzen einen tollen Charme und passen zu der Geschichte.


Want to Read Liste für September 2017


Hallo heute schreibe ich mal wieder etwas anderes als eine Rezension :D
Leider habe ich in letzter Zeit kaum mal einen Moment in dem ich in Ruhe etwas im Internet machen kann :/

Und wenn ich doch Zeit habe, dann drehe ich ein Video oder lese :)

Aber wir wollen ja nicht vom Thema ablenken. Meinem Want to Read für den September.



Dazu poste ich euch mal das Video von meinem Kanal.







Rezension: Beautiful Liars - Katharina McGee


Vielen dank an den Ravensburger Verlag und Vorablesen. de für dieses Buch.





Titel: Beautiful Liars
Autor: Katharine McGee
Hardcover: 512 Seiten
Preis: 17,00€
Verlag: Ravensburger
Reihe: Band 1 von 3(?) 
Erscheinungstermin: 23.08.17
Genre: Jugendbuch/Dystopie





2118: Die Welt ist technisch sehr fortgeschritten.
Mitten in der neuen Modernen Stadt New York steht der Tower, ein riesiges Gebäude mit genau 1000 Stockwerken.
Oben wohnen die Reichen, unten die Armen.
Die schöne Avery wohnt im 1000 Stock, während Rylin in den unteren Etagen wohnt. Doch egal in welchem Stock sie wohnen, die Jugendlichen aus diesem Buch haben alle ihre eigenen kleinen oder großen Geheimnisse.
Das dies schon bald schlimme Folgen haben wird kann keiner ahnen.

Das Cover

Das Cover finde ich so wunderschön, eins der tollsten Cover aus diesem Verlag.
Die Stadt im Hintergrund schimmert in echt ein bisschen was dem ganzen nochmal das gewissen Etwas gibt.
Das Mädchen auf dem Cover stellt unsere Hauptprotagonistin dar, wie ich annehme. Es passt auf jedenfall super zu der Geschichte.
Allgemein finde ich die Farbgebung des Covers sehr schön und stimmig.
Mich persönlich stört die blaue Ecke auch nicht.

Meine Meinung

Ganz zu Anfang dachte ich nur "ach du liebe Güte, wie bitte soll ich mir diese riesen Fülle an Namen nur merken? Gefühlte 20 Protagonisten und deren ganze Freunde, Familie und Angehörige. Das wird kompliziert"!
Aber das Gegenteil war der Fall, ich konnte mir alle Namen wirklich leicht merken und wusste immer von wem die Rede ist. Ich bin nie durcheinander gekommen und die Bedenken vom Anfang waren sehr schnell vergessen.

Alleine der Prolog ist schon sehr spannend. Als Leser bekommt man hier nämlich einen sehr spannenden Aspekt geliefert der aber erst am Ende des Buches geklärt wird.
Ich hatte gar nicht mehr richtig daran gedacht und war am Ende des Buches richtig gehend geschockt.

Es ist einfach total spannend und man kommt nicht mehr vom Lesen los. Ich wollte das Buch nicht aus der Hand legen.
Für mich sind über 500 Seiten schon sehr viel, aber ich hatte einfach nie das Gefühl "oh Gott wie viel Seiten muss ich denn noch?"
Die Seiten sind einfach nur dahin geflogen und ehe man es sich versah, war das Buch auch schon vorbei.

Jeder der Hauptprotagonisten hat ein Geheimnis, das er versucht vor den anderen Geheim zu halten. Wir als Leser wissen die Geheimnisse zwar, aber dadurch ist es nicht unspannend. Man fiebert einfach total mit den Protas mit, wie sie sich rausreden, ihr Geheimnis vielleicht entdeckt wird oder was sonst noch passieren könnte.

Auch der Tower in dem sie leben ist total faszinierend. Er ist total technisch anvisiert, so gibt es z.B Kontaklinsen mit denen man Nachrichten schreiben kann oder ins Internet gehen kann.
Dieser Nebeneffekt macht das ganze noch interessanter und man freut sich immer wenn man mehr über die Welt erfahren kann.
Auch wenn ich manchmal nicht alles auf Anhieb verstanden habe, war es doch sehr faszinierend in diese Welt abzutauchen.

Dieses Buch ist bisher eines meiner absoluten Lesehighlights des Jahres. Wenn ihr auf Dystopien und eine neue, originelle Idee steht, dann ist dieses Buch genau das richtige für euch.

Das Ende ist absolut spannend und ich will unbedingt weiterlesen, aber, und jetzt kommt das einzige Manko an diesem Buch.
Der 2 Band erscheint erst im JULI 2018!!!
Das kann man mir nicht antun, ich möchte sofort weiterlesen.

Wie zu erwarten bekommt das Buch von mir:

5 von 5 Sternen

Sogar mit *
Hat einer von euch das Buch schon gelesen und fand es ähnlich wie ich, oder vielleicht sogar total schlecht?
Das würde mich sehr interessieren.

Bis bald

Maddy

Rezension: Magonia - Maria D. Headley









Titel: Magonia
Autor: Maria D. Headley
Hardcover: 368 Seiten
Preis: 16,99€
Verlag: Heyne fliegt
Reihe: Band 1 von ?
Erscheinungstermin: 03.04.17
Genre: Jugendbuch/Fantasy






Die junge Aza leidet an einer Lungenkrankheit die kein Arzt bisher gesehen hat.
Immer wieder wird ihr gesagt das sie nicht mehr lange zu leben hat. Ihr Leben verbringt sie im Krankenhaus oder bei ihrem besten und einzigen Freund Jason.
Das Atmen fällt ihr schwer und sie gehört nirgendswo dazu.
Immer wieder sieht sie seltsame Dinge am Himmel, Schiffe und Vögel die ihren Namen rufen.
Dann stirbt Aza kurz vor ihrem Geburtstag beinahe und findet sich in Magonia wieder. Einer magischen Welt über den Wolken.




Das Cover

Das Cover finde ich wirklich toll.
Es ist so ein typisches Bild das man sich auch wunderbar tätowieren lassen könnte finde ich. Außerdem passt das Motiv super zu der Geschichte denn sowohl die Vögel als auch die Feder spielen eine Rolle. Ich finde auch die Farben passend ausgewählt, der Sternenhimmel passt auch super dazu. Ich finde das Cover sehr gelungen. 

Meine Meinung  

Bei diesem Buch hatte ich kaum Erwartungen, was weder Positiv noch negativ gemeint ist.
Ich habe einfach angefangen zu lesen und geschaut was passiert.
Am Anfang lernen wir erst einmal Azas Leben und ihre Familie kennen.
Da muss ich gleich schon sagen, das mir das allerdings alles ein bisschen zu langatmig war.
Kennenlernen ist super, aber wir haben Aza die ganze Zeit begleitet und so richtig etwas passiert ist nicht.

Gleich zu Anfang fiel mir der Schreibstil auf. Es war einfach gar nicht meiner. Die Autorin hat einige Male in Klammern geschrieben und uns als Leser angesprochen. Das ist zwar Geschmackssache, aber ich mag es überhaupt nicht wenn der Protagonist auf einmal den Leser anspricht, das hat nichts mit der Geschichte zu tun. Und der Prota erzählt uns war ihre Geschichte, aber uns ansprechen, nee.
Allerdings kam es auch nicht ganz so oft vor. 

Dafür gab es dann aber auch noch Klammern und Zeichen die ich nicht verstanden habe oder ich war einfach zu doof dafür. 

Die Protagonistin und ihr Freund konnten mich leider auch nicht überzeugen, sie sind für mich eher oberflächlich geblieben und ich konnte keine Verbindung zu ihnen aufbauen, einige Nebencharaktere habe ich allerdings sehr ins Herz geschlossen. 
Als es dann endlich nach Magonia ging habe ich mich sehr gefreut, aber irgendwie hatte ich es mir etwas anders vorgestellt, aufregender.

Besonders genervt haben mich auch die Gespräche zwischen Aza und Jason. Denn Jason ist wahrlich ein Wikipedia Lexikon. Ich glaube ich habe nichtmal die Hälfte von dem verstanden was er gesagt hat.

Die Idee an sich finde ich super, nur leider wurde sie nicht so umgesetzt wie sie hätte umgesetzt werden können und war mir leider zu langweilig. Ich habe nur gefühlt die Hälfte verstanden und konnte mich nicht ganz in das Buch einfinden.

Durch die zahlreichen süßen Nebencharaktere konnte es leider auch nicht mehr gerettet werden. Ich kann dem Buch daher nur 

2 von 5 Sternen

geben. Hat von euch einer schon das Buch gelesen? Irgendwie höre ich gar nichts darüber.

Eure 

Maddy